Nahezu alle Verfahren der Schweißtechnik setzen Gefahrstoffe in Form von Gasen und Partikeln frei.
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Das Schweißrauchminderungsprogramm

1. Ermittlung der Ausgangslage im Betrieb

Stellen Sie zusammen, wo, wie, welche Bauteile mit welchen Schweißparametern und anderen Randbedingungen bearbeitet werden, welche Schweißrauchmengen wo freigesetzt werden und was Sie bereits dagegen unternommen haben.

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2. Bewertung der Schutzmaßnahmen

Prüfen Sie, inwieweit Ihre bisherigen Schutzmaßnahmen ausreichen und an welchen Arbeitsplätzen oder -bereichen noch Defizite bestehen.

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3. Auswahl zusätzlicher Schutzmaßnahmen

Wählen Sie aus den vielen Möglichkeiten zur Schweißrauchminderung die für Ihre Arbeitsplätze geeigneten Maßnahmen aus.

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4. Schweißrauchminderungsprognose

Schätzen Sie ab, welche Schweißrauchminderung Sie mit den zusätzlichen Maßnahmen erreichen können.

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5. Erstellung eines Schweißrauchminderungsplans mit Prioritätenliste und Zeitplan

Legen Sie fest, welche Maßnahmen Sie in welcher Reihenfolge in welchem Zeitraum durchführen wollen und dokumentieren Sie das.

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6. Durchführung der Maßnahmen

Arbeiten Sie den festgelegten Plan ab und korrigieren Sie gegebenenfalls, wenn unvorhergesehene Probleme auftreten.

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7. Wirksamkeitskontrolle

Nach Umsetzung der zusätzlichen Maßnahmen muss kontrolliert werden, ob diese nun ausreichend sind. In der Regel müssen Messungen durchgeführt werden.

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